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Das Schicksal schlägt manchmal Wunden, die nie mehr heilen und die Lebensgeschichte zerbricht in ein Vorher und ein Nachher. Wer solche Schicksalsschläge erlebt hat, ist von einem bestimmten Tag an nicht mehr dieselbe Person wie vorher, leidet an nie gekannten Ängsten, entdeckt in sich aber auch nie gekannte Ressourcen und sieht die Welt und die Menschen in einem kälteren Licht. Der Mensch kann stärker oder auch verletzlicher werden, in jedem Fall ist er anders als vorher.

Großes Leiden wirkt wie ein Wind, der die kleinen Sorgen wegfegt und befähigt die Seele, wenn die Wuzreln des Lebens nicht ganz austrocknen, die großen Dinge zu erkennen. Einige Menschen vermögen sogar noch zu lachen, auch wenn sie alles verloren haben, was ihnen im Leben wichtig war. Es ist ein herausforderndes Lachen, das auf den Lippen erstirbt, ohne das Leiden, von dem das Herz gefangen bleibt, lindern zu können.

 

Maurizio Viroli, Macchiavelli

13.6.09 18:37


Am letzten Maitag ein Funken. Was ein schöner Tag. Liebe, auch nur im kleinsten Detail menschlicher Regung, in der Unaufmerksamkeit, in der kleinsten Geste. Heilt die Zeit die Wunden, die sie schlägt oder tun wir das selbst, in dem Moment in dem wir uns entscheiden, nicht mehr traurig zu sein?

Was such ich im Menschen? Hier gibt es doch gar keine Wahrheit zu finden xD

2.6.09 17:07


Ich stecke wieder ein. Ich bin ein Ballon, angefüllt mit Schmerzen. Ich will zerspringen. Du hast mich sehr verletzt bei dem Gespräch heute. Sehr. Vorwürfe über Vorwürfe. Kapier es doch endlich. Ich will dir nicht weh tun. Es gibt keine Gerechtigkeit. 
24.5.09 23:14


Sehr geehrter Feind. Es tut mir leid, dass ich dich hasse. Nicht, dass du mehr verdienst. Nichts weniger. Seit der ersten Menschgeburt ist dieser Zorn gewachsen im Kampf der Geschlechter. Manchmal könnte ich dich erschlagen, doch das wär für beide Seiten ungünstig. Wir sind nicht mehr als Tiere, wenn es um brennende Herzen geht. Ich hab die Sturmleinen eures Zeltes im Herz. Fiese Widerhaken. Heute hab ich Gift getrunken. Leb du mal mit sowas, Arschloch.
23.5.09 18:10


Wir lieben uns, doch du lenkst dich von mir
ab.
Ich muss lernen, loszulassen.
10.5.09 19:22


Das Leben ist eine Einbahnstraße.
In einer Richtung ist alles möglich,
der Weg zurück bleibt versperrt.

Manchmal wünsche ich mir
den Mut, die Verkehrsregeln
zu missachten und
rückwärts zu gehen.

Umdrehen heißt nicht Umkehren.

Bei Gegenwind

lass dich treiben.

5.5.09 01:54


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5.5.09 01:17


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