:POWEREDBY_black-wickelschen:

So sind wir nun am Ende? So willst du das einfach geschehen lassen? Ohne, dass du es wirklich verarbeitet hast, ohne mir in diesem Leben noch mal die Chance gegeben zu haben, das zu sein, für das wir bestimmt sind? Zusammengehörig.

Ich hab viel nachgedacht

Ich hab viel durchgemacht

Bei dir bin ich geblieben

Was ich mir beigebracht,

hast du mir nachgemacht

Als wär das ein Grund, sich nicht zu lieben  

Ich kann mir leider nicht vorwerfen, etwas Falsches getan zu haben. Das Begreifen kommt erst nach dem Erfahren. Doch Erfahrungen, Erkenntnisse sind hier endgültige Niederlagen. Ich bereue es zutiefst. Und doch bin ich froh, endlich zu wissen, was Liebe ist und, dass ich sie die ganze Zeit in mir trug. Sie war schon so selbstverständlich, dass ich ich unsicher wurde, unerfahren in den großen Gefühlen.

Aber, dass du mir keine Chance gibst, wo du doch sagst, ich sei deine große Liebe gewesen. Wieso willst du nicht mehr? 6 Wochen lang verstümmelt. Du bist damit ja fertig. Ich ruh schon in einer kleinen Kammer deines Herzens, schweigend und umgeschminkt. Alle Türen sind zu. Du wirst es immer bereuen, mir keine 2. Chance gegeben zu haben, während du dir immer sagen wirst, es sei richtig so. Wie du nur darauf kommst, dass wir nicht mehr funktionieren. Du gibst dem Gedanken einfach keine Luft mehr. Ich werde dich, jetzt, wo es zu spät ist, immer so lieben, wie du es wirklich verdient hast.

5.5.09 01:04


Werden und Sterben               Kiste verfahren

2 Leben in Scherben               Erkenntnis erfahren 

Zurück. Zurück?                     Ein Glück. Ein Glück?

Im Frühling entschmolz meinem Herzen ein blutiger See

Der Winter war kalt, doch kälter noch meine Idee

Wen wunderts, dass du nicht schreibst, wenn ich mich nicht versteh

Bald, bald, bald, bald tuts nicht mehr weh

Jeder Tag ist ein Kampf gegen Windmühlen, jede Nacht schmeckt nach kaltem Café

Dein Herz, das mich immer noch sucht, trifft in meiner Schlacht in sich auf heißen Schnee

Das dritte Rad neben dem Wagen schert aus, kippt um, sch-ade

Wozu soll ich das länfer ertragen? Bald, bald tuts nicht mehr weh

Ihr - mir - keine Chance

Bleib ich hier und tanze

Wenn der Wind, der niemals rückwärts weht, sich dreht,

Brechen alle Dämme doch es ist zu spät

 

25.4.09 16:37


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

                                              leer.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

22.7.07 19:32


Wenn dann um halb 5 die letzten betrunkenen Lichter dem Morgengrauen weichen, dann fällt auch dein Körper die Straßen rauf und runter, dem Ausgangspunkt des Tages entgegen. Betrachtet er seine Hülse noch, fremdbestimmt und müde? Erinnert sich dann der schlaffe Geist noch an die Selbstversprechungen, Ausgeburten eines unzufriedenen Egos? Ja, und ob. Wenn er dann auf sich selbst geworfen ist, so bleibt ihm nur die Möglichkeit, sich mit sich auszusöhnen, Erklärungen, Kompromisse. Lügen? Nein, eine schwarz-weiße Welt ohne Zwischenwelten gibt es nicht. Es gibt kein Schwarz, kein Weiß, nur blau.
Ich bereue nicht.
Bin ja nur mir fremd gewesen.

1.7.07 16:53


Mich traf eine Geige in Paris
Im Filmmaschinenregen
3 Stunden vor der Auferstehung
des Unheilbaren, den legten
Hörnermenschen mir in den Weg,
der ich doch selber kämpfe
nur Mühlen von Riesen gedreht
und vor Zwergen mich verkrieche 

Der geschliffene Zahn nagt nur noch
nur Tage aus der Zeit
die zu haben wir endlos dachten
nur Tage, nicht Stunden 

Monate nicht so wichtig wie Sekunden
In der Stadt, die ich erfuhr
wo der fliegende Geiger und ich sahn den Mond,
wenn auch die Uhr uns schon schlug
Über dem Dach tief genug für uns,
die wir doch selber trachten
nach dem Hohen für das wir Andre
aus Neid, aus Missgunst verlachten 

Wozu Tage denken, wenn uns
Stunden doch reichen hier

fragt der Gehönte zu recht nun
und zeigt uns unser Licht

Die Erde dreht sich, sagt das Pendel
aus dem verbotenen Buch
Wo ich mir doch einen Atlas wünschte,
zu stoppen des Zeitenlaufs Fluch
Für Stunden, Minuten, Sekunden nur
gegen mein Wollen und gegen mein Wissen
Anzuhalten die Erde für mich
nichts, nichts würd ich vermissen

Weg damit für die wenigen Momente
für die wenigen Momente des Seins,
die zu leben wir endlos dachten
nur Stunden, nicht Tage 

 

--> Inchtabockatables; Paris 

25.6.07 20:51


"Wenn sich zwei Menschen ganz doll liebhaben, dann tun sie oftmals Dinge, die sie manchmal seber nicht verstehen. Sie wollen am liebsten die ganze Zeit zusammen sein, haben aber angst voreinander und verstecken sich. Sie versuchen, nicht zu lügen und tun es trotzdem. Sie wollen zusammen frei sein und verlieren sich in Zwängen und Abhängigkeit. Wenn sie glauben, dass sie sich gerade am meisten lieben, dann kann es sein, dass sie sich in Wahrheit hassen."

So will ich nie sein. 

23.6.07 20:09


Die Lichter gehen an. Die Augen gehen auf. Es ist wie im Traum.

Die Musik beginnt. Der Tag beginnt. Die Titelmelodie, ein schönes Lied. Blumenkästen wehen an uns vorbei. Das ist doch das Leben, oder nicht?

Zeig dich, Streck dich, du spielst echt gut. Wo hast du das gelernt? Hast du schon mal in den Spiegel geguckt? Du hast Schicksal.

Ja, interessant. Du siehst aus, wie der da, wie die da, wie die alle die wir alle kennen, kennen müssen. Du bist doch so, wie du bist, oder?

Da! Siehst du die versteckten Kameras? Das ist dein Leben, das ist es wert, gefilmt zu werden, das gibt es nur einmal, denn dich gibt es nur einmal und du bist doch was besonderes, deine Probleme, die kennen wir doch auch.

Du bist traurig? Wir sind mit dir traurig, denn du bist unser Mittelpunkt, du bist so, wie wir sein wollten, wie wir sein sollten, nicht wahr?

Wie machst du nur dein Leben zum Leben der Anderen? Du hast dich selbst nicht mehr im Griff. Du bist Eigentum all derer, die du verehrst. Du bist ein Opfer eines Idols. Du lebst, um so zu sein, wie sie. Du bist normal.

6.6.07 23:06


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